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SUMMARY:Demo "Demokratie gegen Querdenker und AfD verteidigen"
DESCRIPTION:Die AGI empfiehlt folgende Demo\, zu der der Verein „Tolzi“ aus Neumünster aufruft. \nNeofaschist*innen wollen wieder marschieren! \nWenige Tage nach den Wahlen wollen schon wieder Rechte und Rechtsextremist*innen aus ganz Norddeutschland in Neumünster aufmarschieren. Das Bündnis „Gemeinsam für Deutschland“ hat für den 22. März ab 14 Uhr eine Demonstration angemeldet. Neben den auf den Flyern genannten Informationen zu den Forderungen sind aktuell nur wenige Details bekannt. Es soll sich um eine „parteilose“ Veranstaltung handeln. Die Art des Protests\, die Themen sowie die Aufmachung der Begleitunterlagen lassen jedoch vermuten\, dass Querdenker die Urheber*innen sind. Die Orga läuft über WhatsApp und Meta. Der Aufruf für Neumünster wurde durch den einschlägig bekannten Holger M. geteilt. Es würde „ratzfatz“ was auf die Beine gestellt und viele Institutionen würden auf die Straße gehen\, schreibt der AfD-Sympathisant auf Meta. So hat der AfD-KV Neumünster bereits zu der Demo aufgerufen\, auch die vom Verfassungsschutz beobachteten „Freien Schleswig-Holsteiner“ um Leif M. \nWarum hier?\nNeumünster liegt verkehrstechnisch günstig mitten in Schleswig-Holstein. Es gibt hohe Arbeitslosigkeit und existenzielle Ängste um die eigenen Familien und die wirtschaftlichen Perspektiven bestimmter sozialer Schichten. Diesen Menschen will sich das rechte Bündnis als letzte Rettung anbieten\, mit einfachsten Scheinlösungen\, die an tief sitzende Vorurteile anknüpfen. \nWir lassen das nicht zu! \nVor vielen\, vielen Jahren hat ein Neumünsteraner Bündnis gegen Rechts (BgR)\, in dem die Evangelische Kirche\, die SPD\, Grünen und Linken\, BfB\, AJZ\, VVN\, unser Verein TolZi u.v.a. aktiv waren\, beschlossen\, alles zu tun\, um die Nazis an ihren Aufmärschen in Neumünster zu hindern. TolZi wird deshalb am Mittag – wie immer als Antwort – eine Gegendemonstration durchführen. Besetzen Sie gemeinsam mit uns die Straßen und Plätze dieser Stadt! Zeigen Sie mit Ihren Ideen und Projekten\, was diese Stadt ausmacht und wem sie gehört. TolZi hat absolut überparteilichen Charakter. Die breite Beteiligung mit über 2.000 Demonstrierenden an unserem gemeinsam mit den Grünen durchgeführten Aktionstag gegen den AfD-Aufmarsch am 25. Januar 2025 hat gezeigt: Neumünster hat kein Platz für Rassismus!
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SUMMARY:OAT: Offenes Antifa-Treffen
DESCRIPTION:Wir laden zum offenen Antifa-Treffen in Itzehoe ein. Thema: Austausch zur aktuellen Situation und alles\, was euch bewegt.
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LOCATION:Freiraum Itzehoe e.V.\, Leuenkamp 6\, Itzehoe\, Schleswig-Holstein\, 25524\, Germany
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SUMMARY:Filmvorführung: "ANTIFA Film - Schulter an Schulter\, wo der Staat versagte"
DESCRIPTION:Die Antifaschistische Gruppe Itzehoe lädt zu einer öffentlichen Vorführung des Kinofilms „ANTIFA Film – Schulter an Schulter\, wo der Staat versagte“ ein. Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung\, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.DOKU | 96min | FSK 16 \nHINWEIS: Wir behalten uns vor Personen aus dem rechten Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen. \n\n\nHintergrundIn den 1990er und 2000er Jahren\, im Schatten der rassistischen Pogrome\, die das wiedervereinte Deutschland nach 1989 überrollten\, entstand eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung. Die Antifa arbeitete auf vielen Feldern so professionell wie kaum eine andere selbstorganisierte Kraft der Neuzeit. Von militanten Aktionen über politische Bildung bis hin zur Ermittlungsarbeit – die Antifa hat es sich zur Aufgabe gemacht\, dem erstarkenden Neofaschismus entgegenzutreten. \nFünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kinodokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei\, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit\, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war. \nDer Dokumentarfilm unternimmt einen historischen Streifzug durch die Höhepunkte der Antifa-Bewegung\, die eine unterschätzte Rolle im Deutschland der 1990er und 2000er Jahre spielte. Der Fokus liegt dabei nicht auf Einzelereignissen\, sondern auf den verschiedenen Praktiken und Methoden\, die von Aktivisten:innen verwendet wurden. \nVon Straßenkämpfen\, über investigative Recherchen und Aufklärungskampagnen bis hin zu den Herausforderungen der Provinz\, die von Selbstverteidigung und dem Schutz anderer geprägt ist\, dokumentiert der Film durch Archivmaterial\, Fotos und szenische Alltagsbilder die Geschichte einer Bewegung in bisher nie gezeigtem Umfang und erweckt sie so zum Leben. ANTIFA ist kein bloßer Rückblick\, sondern eine inspirierende Aufforderung zur kritischen Reflexion über die Kraft des Widerstands gegen den aufkeimenden Neofaschismus. \nDer Film wirft einen kritischen Blick auf die Bewegung\, ihre andauernde Relevanz und die enormen Herausforderungen der Gegenwart im Jahr 2024\, in der erstmals eine rechtsextreme Partei Chancen auf Regierungsverantwortung in Deutschland erhält. \nInterviewt werden: \nNina: Aktiv in Rendsburg und Schleswig-Holstein von 1987 bis 1995 und ist seit 1995 in Hamburg in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Bündnissen tätig. Ihr Spezialgebiet ist die Infrastruktur. \nKessy: Seit 1990 aktiv in Berlin-Kreuzberg\, von 1998 bis 2011 im Antifa-Presse-Archiv Berlin mit dem Schwerpunkt Recherche und Informationsaufbereitung. Bis heute aktiv in der antifaschistischen und querfeministischen (Jugend)bildungsarbeit. \nTorsten: Seit 1989 aktiv in Quedlinburg\, Sachsen-Anhalt\, baute dort lokale Antifa-Gruppen auf und ist heute als Anwalt tätig. Er steht stellvertretend für die vielen kleinen Gruppen\, die außerhalb der Großstadt der erstarkenden Neonaziszene entgegentraten. \nNavid: Seit Ende der 1980er Jahre aktiv in Göttingen in einer der größten Gruppen der Bewegung. Er konzentrierte sich auf politische Kampagnen und bundesweite Vernetzung\, aber auch auf den Bereich Kampfsport und Selbstverteidigung. \nLaura: aktiv in Ostberlin und Brandenburg seit über 30 Jahren in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Netzwerken. Aus einer jüdischen Familie kommend\, ihr Großvater war im aktiven Widerstand gegen den NS\, hat sie ihr Leben diesem Kampf gewidmet. \nMain Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und Steffen Maurer\, Buch: Marco Heinig\, Kamera: Steffen Maurer\, Arne Büttner\, Roman Rohr Montage: Marco Heinig\, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih: leftvision \n\n\nDie Filmvorführung findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt.
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LOCATION:Haus der Jugend\, Adolf-Rohde-Straße 7\, Itzehoe\, Schleswig-Holstein\, 25524\, Germany
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